Luftschutzstollen
aus dem 2. Weltkrieg sowie der Bergbau haben in diversen Regionen größere unterirdische
Hohlräume hinterlassen, die an der Oberfläche zu Setzungen führen können. Durch
Verfüllung und Injizieren lassen sich solche Absenkungen bzw. Bergschäden vermeiden. |
Insbesondere auf dem Gebiet der Sicherung alter Bergbauschächte im Aachener
Steinkohlenrevier verfügen wir über eine 35jährige Erfahrung.

Unter den Verfahren und Techniken, die wir
anwenden, sind vor allem zwei hervorzuheben:
Beim Verfüllen und Nachinjizieren von
oberflächennahen Stollen (Luftschutzstollen) verschaffen wir uns zunächst durch
Rammsondierungen und Bohrungen Aufschluß über Lage und Zustand der Hohlräume. Danach
werden Bohrungen abgeteuft, über die sich der Hohlraum je nach Größe mit Sand oder mit
hydraulischen Bindemitteln drucklos verfüllen lässt. Zur Erzielung eines
kraftschlüssigen Verbundes zwischen Injektionskörper und ungestörtem Baugrund setzen
wir zur Bodeninjektion Manschettenrohre oder Lanzen ein.
Ein weiteres Verfahren der Bodenverpressung
ist in Fachkreisen unter dem Begriff "Soil-Fracturing" bekannt. Es wird
hauptsächlich bei der Sanierung von alten Steinkohlenschächten angewandt.
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